Moderne Metalldetektoren zeigen neben dem Signalton meist auch eine Zielkennung (Target-ID) an, die auf die Art des Metalls hinweist. Mit etwas Übung erkennst du typische Muster – etwa das charakteristische Signal von Aluminiumschrott im Vergleich zu Silbermünzen.
Ein zweites, kurzes Antesten aus verschiedenen Winkeln hilft, unklare Signale besser einzuordnen: Mehrere Metallteile nah beieinander erzeugen oft ein verwaschenes oder wechselndes Signal. Auch die Eindringtiefe gibt Hinweise – oberflächennahe Signale sind häufiger moderner Schrott.
Am Ende bleibt Erfahrung der wichtigste Faktor. Je mehr du gräbst und deine Funde mit dem jeweiligen Signal vergleichst, desto treffsicherer wirst du.
